Am 29. Januar 2026 tötete der 25-jährige Ariop A. in Hamburg-Wandsbek eine 18-jährige Passantin, indem er sie mit sich vor den einfahrenden Zug riss. Laut einem Augenzeugen sagte der stark angetrunkene Mann, als er die Frau packte: „Ich nehme dich mit.“ Erst zwei Tage zuvor hatte er Polizisten angegriffen. Warum ist so jemand in Deutschland?

Der Südsudanese kam Mitte 2024 im Rahmen eines sogenannten humanitären Aufnahmeprogramms nach Hamburg. Gerichtlich durchgesetzt wurde die Einreise von Personen aus dem Südsudan maßgeblich von Pro Asyl, einem Asyllobbyverein, der auch in Vorpommern-Rügen sehr aktiv ist. So geht die Initiative zum Kirchenasyl auf die Tätigkeit des Vereins zurück.
Im Oktober 2025 erhielt der mittlerweile in Tribsees lebende Mitbegründer von Pro Asyl und langjährige Flüchtlingsaktivist Heiko Kauffmann das Bundesverdienstkreuz (konkret das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland). Überreicht wurde die Auszeichnung von der Ministerpräsidentin Manuela Schwesig.

Pro Asyl ist für den Mord von Hamburg zumindest indirekt mitverantwortlich. Das unheilvolle Treiben dieses Vereins darf nicht durch das Staatsoberhaupt belohnt und somit gefördert werden. Deshalb fordern wir Manuela Schwesig auf, Heiko Kauffmann den Orden aberkennen zu lassen.
Bitte drucken Sie das nachstehende Formular aus und schicken es an die darin genannte Adresse (postalisch oder elektronisch).
Anne Funk
Tribsees, den 31. Januar 2026